Surfen lernen

Dez 27, 2013 von

… und mit dem Surfboard die Wellen beherrschen

Surfen bedeutet, mit hoher Geschwindigkeit die Wellen der Brandung zu beherrschen. Dazu gehören einige Übung und das perfekte Halten des Gleichgewichts. Erfahrene Schwimmer haben mit Wellenreiten kaum Probleme. Der Surfer nutzt eine Welle und gleitet mit seinem Board vom Wellenkamm abwärts ins Wasser. Bedeutende Faktoren beim Surfen sind die Schwerkraft, die den Surfer auf der Welle abwärts gleiten lässt sowie die Reibungskraft. Diese hält den Sportler auf dem Wasser fest, damit er über den Wellenkamm kommt.

Den Umgang mit den Gezeiten, Wellen und Strömungen erlernen Neulinge in Surfschulen. Ein bewachter Sandstrand mindert das Risiko. Der Strand präsentiert sich als glatt, sauber, ohne behindernde Steine und Unebenheiten. Wellenreiten ist eine Sportart, die der Akteur auf eigene Gefahr ausübt. Er geht mit seinem Board ins Wasser, wenn Schwimmer die Brandung meiden. Der Akteur verfügt über ausreichend Fitness. Damit vermindert er das Verletzungsrisiko.

Surfen ist eine Natursportart
Bevor sich der Surfer ins Wasser begibt, studiert er die Örtlichkeit. Er registriert gefährliche Unterwasserströmungen, Riffe, Felsen sowie andere Gefahren. Für Wellenreiten gibt es Regeln, die jeder Sportler beachtet. Eine Welle ist für nur einen Akteur bestimmt. Der Surfer, welcher sich näher an dieser Welle befindet, hat Vorrang. Um seinen Traum vom Surfen auf Hawaii oder in Kalifornien zu realisieren, sammelt er Erfahrungen in den Gewässern Europas. Die französische Atlantikküste bietet ihm von Biarritz bis Bordeaux ausgezeichnete Möglichkeiten, sein Können zu erproben.

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