Mathematik – an erster Stelle eine Überzeugungsarbeit

Mai 18, 2014 von

Interessenten überzeugen sich, dass sie Verständnis für die Mathematik aufbringen. Ohne Selbstvertrauen funktioniert das Lernen nicht. Im Grunde basiert Mathematik auf das Verstehen von Zusammenhängen. Während Lernwillige in anderen Fächern Zeit für das Auswendiglernen benötigen, erfordert Mathematik Zeit zum Verstehen.

Ein Tipp: Als Übungen eignen sich Aufgaben, deren Sachverhalt sich klar verständlich zeigt. Lernwillige legen die notwendigen Formeln bereit und zerlegen die Aufgabe in ihre Einzelstücke. Egal, wie lang sie für das Lösen der Gleichung brauchen, ein Erfolgserlebnis stärkt das Selbstvertrauen.

Die Kunst des unabhängigen Denkens

Bei der Mathematik gilt es als wichtig, bei der Problemlösung den neuesten Stand der Dinge zu erfahren. Daher klären Interessenten Unklarheiten sofort und holen verpasste Lektionen zeitnah nach. Da in der Mathematik alles aufeinander aufbaut, führt ein unklarer Sachverhalt unter Umständen zum Scheitern bei der Aufgabenbewältigung. Um das unabhängige Denken zu üben, lösen Lernwillige Aufgaben der Mathematik ohne Notizen oder einen Blick ins Buch. Somit steht nicht das Ergebnis, sondern der Lösungsweg im Mittelpunkt des Lernens. Schließlich zeigt sich in der Mathematik nichts wichtiger, als die Theorie zu verstehen.

Notizen besitzen in der Regel keine Lern-, sondern eine Erinnerungsfunktion. Da Interessenten für jede Mathematik-Aufgabe einen individuellen Lösungsweg erarbeiten, führen Notizen im Regelfall zur Verwirrung. Sinnvoller wirkt das Aufschreiben der „Lösungswerkzeuge“. Im Rahmen der Aufgabenlösung schreiben Lernende auf, welche Techniken sie verwenden. Dabei beinhalten die Aufzeichnungen ausschließlich Sachverhalte, die die Interessenten zu 100 Prozent verstehen. Eigene Anmerkungen bringen in diesem Fall mehr als kopierte Notizen.

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